Ein Wochenende zwischen den Seiten | Freitag

Drittes Update

Nach 3 Stunden auf dem Balkon in praller Sonne und mit viel Grusel im Buch, habe ich mich dann in meine Abendpause verabschiedet. Seit dem geht es bei mir aber nicht minder spannend zu. Ich schaue Castle und bin gerade mit der zweiten Staffel fertig geworden. Die Dritte liegt schon bereit.
Der Kindle ist auch schon wieder mit Strom versorgt und deswegen geht es nachher mit Sonea ins Bett. Wir sehen uns morgen wieder zum zweiten Teil „Ein Wochenende zwischen den Seiten“.

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Zweites Update
Ei, ei, ei was hab ich mir da nur rausgesucht. Der Nora Roberts Roman ist nach 40 Seiten erstmal wieder zugeschlagen worden. Das muss ich mir jetzt nicht geben. Zu viel Klischee, zu viel von allem. Und vor allem wieder von 1987. Ich komm mit dem Männerbild nicht klar. Immer sind sie arrogant, etwas sexistisch und haben dicke Eier. Und die Frauen sind hilfsbedürftig. Ja, ich liebe Liebesromane, aber bitte mit mehr Kniff.

Deswegen bin ich jetzt auf was ganz anderes gewechselt. Der Fitzek – und Gott weiß warum – ist immer noch nicht beendet, obwohl es so toll ist. Wahrscheinlich sind die Beschreibungen nichts für abends im Bett lesen. Da stehen einem schon die Haare zu Berge, wenn der Herr Fitzek genau in Detail geht. Gerade scheint die Sonne, ich schlürfe Tee und werd auch das mit dem Essen (Magenschmerzen, ahoi!) probieren. Das ist die perfekte Zeit für einen Fitzek. Anders kann ich das nicht ertragen.

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Erstes Update
Ich habe gerade die Reste der Kindle Batterie leer gelesen und bin sowas von begeistert von Sonea. Diese Fantasy-Reihe ist großartig! Zwar ist bis jetzt „nur“ die Vorgeschichte erzählt und ein paar Hintergrundfakten geklärt, aber das auf eine Art und Weise, die einen immer weiter lesen lässt. Viele Bücher hätte ich ja jetzt schon längst wieder liegengelassen, aber Trudi Canavan hat einen Schreibstil dem jeden Leser das Herz aufgehen lässt. In der Zwischenzeit werde ich mal mit „Die Traumfängerin“ von Nora Roberts anfangen.

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Sich mal wieder richtig Zeit nehmen um zu Lesen ist bei mir selten. Die paar Seiten, die ich vielleicht täglich lese, machen die Sache zwar etwas besser, aber nicht gut. Deswegen habe ich beschlossen dieses Wochenende einfach nur zu lesen. Oder, wenn wir ehrlich sind, so viel wie möglich zu lesen. Meistens kommt dann doch was dazwischen und abends schläft man noch schneller im Bett ein. Ach ihr kennt das Spiel.

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Vielleicht sollte ich meinen Blog zum Nora Roberts Blog umbenennen? Das wäre doch was. Ich lese ja zur Zeit ihr ganzes Geschreibsel. Diese Bücher („Die Sehnsucht der Pianistin“, „Die Traumfängerin“, „Fänger des Glücks“) sind alles Einzelbände und werden daher nicht in meine Challenge hineingehen, sondern werden für die Mira Challenge gelesen.Vielleicht schaffe ich ja zwei davon. Das unterste Buch ist von Gabrielle Engelmann („Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid“). Ich schmachte schon so lange dieses Buch in meinem Regal an, aber die böse Zeit lässt mich einfach nicht. Dumme Zeit. Ach und natürlich ist der Kindle wieder dabei. Sonea wartet noch auf ihre Beendung.

Ich werde jetzt meinen Tee schlürfen und langsam mit lesen beginnen. Natürlich gibts immer wieder ein Update was ich so lese und mache. Wer Lust hat kann mich gerne begleiten. Ich bin auf Twitter (#LeseWE) und bei Facebook zu finden.

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2 Gedanken zu „Ein Wochenende zwischen den Seiten | Freitag

  1. Nora Roberts hat schon so unglaublich viele Bücher geschrieben, das ist echt irre. Ich glaube es müssten weit über 100 sein. Ich hab noch nie eins von ihr gelesen, frage mich aber immer wie die Frau es schafft soooo viele Bücher zu schreiben.

    Liebe Grüße und viel Erfolg!
    Nina

    • Man wills ja nicht laut sagen, aber sie hat immer wieder ein Schema, was sie da schreibt. Mann sieht gut aus, Frau ist toll. Beide haben eine schwere Vergangenheit. Dann ganz viel Sex und Anziehung, danach streit, dann wird ihnen klar wie toll sie sind und drumherum ist noch eine Story gebastelt. Es läuft immer wieder typisch ab, aber nicht schlecht. Jedoch hab ich „Die Traumfängerin“ gleich wieder zur Seite gelegt. Vielleicht sollte ich keine Bücher vor 1994 lesen. Das stammt zum Beispiel von 1987.

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