[Ich lese…] „Der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafón

Ich habe gestern im Rahmen des 1. Read-a-thon zum Welttag des Buches „Der Schatten des Windes“ begonnen und wie man schon auf Twitter lesen konnte, bin ich restlos begeistert.

Das Buch ist wundervoll geschrieben, aber man braucht recht lange um voran zu kommen, da die Sprache gehoben und poetisch ist. Aber dieses Buch soll auch nicht einfach so gelesen werden, sondern genossen.

In der Altstadt von Barcelona gibt (oder gab) es einen Friedhof vergessener Bücher. So jedenfalls will es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón, der uns in seinem grandiosen Erstling Der Schatten des Windes an die Hand nimmt und einführt in eine geheimnisvolle, verborgene Erzählwelt — ebenso, wie im Romandebüt selbst der Held Daniel Sempre von seinem Vater bei der Hand genommen wird. Überhaupt spiegelt sich viel im Schatten des Windes. Denn ebenso heißt auch das Buch, dessen letztes Exemplar Sempre in die Hände fällt. Von nun an lässt ihn die Geschichte und das Schicksal dieses Werks nicht mehr los, zumal noch andere, rätselhafte Gestalten sich für die Ausgabe interessieren.

Laura

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